TH-Wirtschaftskanzlei

Kompetenz - Erfahrung - Engagement

Legen Sie Ihren Datenschutz in erfahrene und kompetente Hände.

Als Unternehmen, Betrieb, Kanzlei, Praxis, Verein, Verband etc. etc. in dem mindestens zwanzig Mitarbeiter ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind, muss die Stelle eines Datenschutzbeauftragten besetzt sein.

Die umfangreiche und komplexe Position eines Datenschutzbeauftragten kann auch von einem internen Mitarbeiter des Unternehmens übernommen werden. Dieser muss jedoch über eine entsprechende Ausbildung mit Abschluss bzw. Zertifizierung verfügen und von seiner eigentlichen Tätigkeit freigestellt werden. Dabei dürfen aber die regulären Arbeitszeiten nicht überschritten werden, der Mitarbeiter fehlt also zeitlich und leistungsseitig im bisherigen Betriebsablauf.

Als ökonomisch günstige und rechtlich sinnvolle Alternative bietet es sich daher an, die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten extern zu vergeben. Dies ist in der DSGVO sogar explizit im Artikel 37, Abs. 6 DSGVO so vorgesehen.

Gerne erläutern wir Ihnen individuell und umfassend alle datenschutzrechtlichen Themen, Aufgaben und Fragen die sich aus der jeweiligen Situation Ihres Unternehmens, Betriebes, Kanzlei, Praxis, Verein, Verband etc. ergeben. Sie erhalten dann ein transparentes Angebot mit entsprechender Kosten-Leistungsübersicht. 

Behördlicher Datenschutzbeauftragter:

Als Amt, Behörde, öffentlich-rechtliche Einrichtung, etc. sind Sie nach § 5 BDSG verpflichtet einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Auch dies kann, wie oben schon beschrieben, durch einen internen Mitarbeiter, mit gleichen Voraussetzungen, erfolgen oder ebenfalls durch einen externen Datenschutzbeauftragten übernommen werden.

Gerne beraten wir Sie individuell und umfassend zu allen datenschutzrechtlichen Themen, Aufgaben und Fragen die sich aus der jeweiligen Situation Ihres Amtes, Behörde, öffentlich-rechtliche Einrichtung, etc. ergeben. Sie erhalten dann ein transparentes Angebot mit entsprechender Kosten-Leistungsübersicht.